A

14-12-2012 | Request to President Ahmadi Nejad about the right for self-defense of the Islamic Republic of Iran:

Status: Unanswered

 

Dear Mr. President Ahmadi Nejad,

Unfortunately we have still not received a reply to our following question. If you do not want to answer, we will publish this fact on Monday, 17.12.2012.

Question: Do you think that every nation has the right for self-defense and to protect its citizen with nuclear weapons if necessary? Do you think the Islamic Republic of Iran should have this right?

POPULEAKS confronts governments, corporations and non-governmental organizations with the assertions made by our whistleblowers – and demands substantiated replies or information within a time window of ten days. POPULEAKS itself furthermore functions as an inquirer in respect of current affairs and public policy issues, events and decisions. The objective is to achieve transparency, minimize information leaks and eliminate the breeding grounds of speculation. POPULEAKS is fully independent. We pursue neither economic nor political objectives when we publish information and inquiries.

With best regards,

The POPULEAKS Team

B

C

22-12-2012 | Canada: Populeaks Exposes CA Immigration User Leak!

Status: Sent

 

Dear Madam or Sir,

Your Privacy Statement: “This privacy policy sets out how ICC Canada Immigration Solutions Inc. (www.iccimmigration.com) uses and protects any information that you give ICC Canada Immigration Solutions Inc. when you use this website.” Why is this sensitive data (ID cards, CVs etc.) open to everyone?

Note: As soon as this e-mail is sent, it will be possible to view the following inquiry-word-for-word and with immediate effect-on the POPULEAKS leak prevention portal (www.populeaks.org). We have in addition, and in accordance with the POPULEAKS concept, informed the media representatives listed in our press mailing list (4,567 direct-contact journalists) about the inquiry addressed to you.

With best regards,

The POPULEAKS Team

Dataset 1: http://www.iccimmigration.com/wp-content/uploads/gravity_forms

D

12-11-2012 | An den Bundesminister der Verteidigung, Herrn Dr. Thomas de Maizière:

Status: Unbeantwortet

 

Sehr geehrter Herr Bundesminister Dr. de Maizière,

der Tenor der derzeitigen Medienberichterstattung im Fall des Rechtsterroristen Uwe Mundlos ist eindeutig: Die Bundeswehr wusste um die rechte Gesinnung, hat jedoch nichts unternommen. Das Gegenteil war der Fall.

Unser Informationsgeber war in der Zeit zwischen Frühjahr 1997 und Winter 1998 selber als Wehrdienstleistender bei der Luftwaffe am militärischen Teil des Flughafens Köln/Bonn stationiert. Laut seiner Aussage wusste jeder um die rechte Gesinnung seines damaligen Ausbilders. Dass diese Gesinnung auch den höherrangigen Vorgesetzten nicht verborgen blieb, zeigte sich spätestens nachdem mehrere Rekruten des Zuges bezüglich des Tragens von Hakenkreuzarmbinden während der Geländeübungen abgeschirmt voneinander befragt wurden. Jedwede Konsequenzen blieben jedoch gänzlich aus. Weiterhin wurde während des Exerzierdienstes auf dem Kasernengelände lauthals nationalsozialistisches Liedgut mit dem Inhalt „Schwarze Stiefel rotes Blut, Feinde töten das tut gut!“ gesungen. Diese Vorfälle liegen bereits 14 Jahre zurück - geändert hat sich anscheinend wenig.

Frage: Welche Anstrengungen unternimmt die Bundeswehr, um bereits im Vorfeld rechtsextreme Tendenzen innerhalb der Truppe zu erkennen und welche Maßnahmen ergreifen Sie bei der Feststellung rechtsorientierter Aktivitäten durch Angehörige der Bundeswehr? Wir bitten Sie höflich um Beantwortung bis Donnerstag, 22.11.2012, 11:00 Uhr.

Mit freundlichen Grüßen, Ihr,

POPULEAKS-Team

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Antwort: Unbeantwortet

Wie rechts ist die Bundeswehr? Die Anfrage an den Bundesminister der Verteidigung, Herrn Dr. de Maizière, bezüglich der nachweisbaren Vorfälle mit Hakenkreuzarmbinden blieb bislang unbeantwortet.

E

F

G

H

I

J

K

L

M

N

O

P

Q

R

S

19-11-2012 | Anfrage an die Leiterin der Presseabteilung der Stiftung Warentest:

Status: Beantwortet

 

Sehr geehrte Frau van Laak,

mit einem Bekanntheitsgrad von weit über 90% ist das Siegel der Stiftung Warentest das bekannteste Qualitätssiegel in Deutschland. Als Voraussetzung für eine objektive Bewertung sind Unabhängigkeit und Herstellerneutralität der teils mit Steuergeldern unterstützten Stiftung unabdingbar.

1. Frage: Finden im Vorfeld von Produkttests Absprachen mit den Herstellern der zu testenden Produkte statt und wenn ja, in welchem Umfang und Rahmen?

2. Frage: Sind der Stiftung Warentest Fälle bekannt, in denen Hersteller Produkteigenschaften bestimmter Produktchargen nur für den Zeitraum der zu erwartenden Testkäufe dahingehend modifiziert haben, dass die erworbenen Prüfmuster die Testkriterien in besonderem Maße erfüllen? Wir bitten Sie höflich um Beantwortung bis Donnerstag, 29.11.2012, 11:00 Uhr.

Mit freundlichen Grüßen, Ihr,

POPULEAKS-Team

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Antwort via E-Mail: 19.11.2012 | 10:53 Uhr | Heike van Laak

Herzlichen Dank für Ihre Mail, die ich gerne beantworte.

Frage 1:  Im Vorfeld einer Testplanung finden keine Absprachen mit Herstellern statt. Die Stiftung Warentest legt eigenständig fest, welche Produkte sie testet und kauft diese dann, wie jeder normale Verbraucher auch, bar in unterschiedlichen Geschäften ein. Presseexemplare nehmen wir nicht entgegen. Wenn dann ein Prüfprogramm von unseren Projektleitern erstellt wurde, (in dem genau festgelegt wird, welche einzelnen Punkte zu testen sind), findet für jeden einzelnen Test ein sogenannter Fachbeirat statt, dem Vertreter von Verbraucherorganisationen, neutrale Sachverständige (z.B. von Universitäten) und Anbietervertreter angehören. Dieser Fachbeirat hat nur eine beratende Funktion, d.h. am Ende legt ausschließlich die Stiftung Warentest fest, wie getestet wird. Häufig kommen aus dem Fachbeirat dennoch interessante Anregungen. Wir rufen ihn für jeden Test ein, um sicherzustellen, dass wir nicht an der Realität vorbeitesten und alle wichtigen Aspekte eines Produktes unter die Lupe nehmen.

Frage 2: Ja, solche Fälle sind uns aus der Vergangenheit bekannt. Zum Beispiel haben Hersteller von Waschmitteln nach unserer Erkenntnis ihre Produkte verändert in der Annahme, dass sie dann bei einem Test besser abschneiden. Nach der Testveröffentlichung ist dann wieder zur alten Rezeptur zurückgekehrt worden. Wir versuchen dem vorzubeugen, in dem nicht im Vorfeld bekannt gegeben wird, was wann getestet wird und auf unseren Planungslisten tauchen viele Testvorhaben nur als allgemeine Gattung auf (z.Bsp. Streichfette, Fruchtsaft usw.), damit nicht genau klar wird, was im Einzelnen wir testen werden.

03-12-2012 | To Mr. Achim Steiner, UN Under-Secretary General and Executive Director, UN Environment Programme (UNEP):

Status: Answered

 

Dear Mr. Steiner,

What is your expectation of the World Climate Conference in Doha against the background of the carbon tax for U.S. airlines stopped by U.S. President Barack Obama?

With best regards,

The Populeaks Team

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Answer by email: 02.12.2012 | 08:44 MET

Dear Sir/Madam, you asked for a comment. Here it is. Regards

UNEP is not expecting any movement on airline carbon taxes at the UN climate convention conference in Doha. Europe recently moved on this issue in terms of a carbon tax on flight into the EU but it triggered protests from several countries not just the United States.

Nevertheless UNEP considers that international aviation and indeed shipping remain two sectors that should show more ambition in terms of reducing greenhouse gas emissions in order to assist in bridging a still significant gap between ambition and reality-so this debate is far from over.

In Doha there are however many concrete issues that need to be taken forward by nations.

Firstly there needs to be some clarity on extending the Kyoto Protocol-the emission reduction treaty-until 2017 or 2020 in order to ensure that the protocol’s many innovative mechanisms such as the Clean Development Mechanism and Emissions Trading continue while countries look to negotiate a new international agreement by 2015, to come into operation in 2020.

Secondly, there needs to be improved clarity as to how the $100 billion pledged by developed nations to assist developing ones by 2020 will be realized including via the new Green Climate Fund.

Thirdly, among other key issues is the urgency of nations to accelerate and scale-up the overall level of ambition through national and international initiatives and complementary voluntary actions to reduce emissions during the next eight years.

T

U

V

W

X

Y

Z

Back